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Bewertung:  -
Ich kann nicht verstehen, dass sich einige Leute so schlecht zu diesem Meisterwerk von Barbara Messing und Klaus-Peter Huber äussern. Mir hat das Buch sehr geholfen, mich von meinen Selbstzweifeln zu befreien. Promovieren ist ein hartes Geschäft und geht an die seelische Substanz. Die Autoren wissen das auch und aus Ihrer Tinte läßt sich erkennen, dass auch sie gelitten haben. Ich versprach mir durch die Lektüre mehr Sicherheit zu allen Selbstzweifeln, mit denen ich mich rumgeplagt habe. Das wurde vollständig eingelöst. Und zu teuer ist es auch nicht, wenn man sich überlegt, wieviel Seelenleid das Buch lindern kann, was mit Geld kaum zu bezahlen ist. Besonders schön fand ich die Beifügung von Zitatan von Bertrand Russell, der mein persönlicher "Freund" geworden ist. Wer den ratgeber der Autoren nicht gut findet, der sollte vielleicht einmal die Autobiographie von Russell lesen oder sein Buch "Wege zum Glück". Wem das auch nicht hilft, der sollte vielleicht überlegen, ob er denn überhaupt Wissenschaftler genug ist um zu promovieren.
Bewertung:  -
Das kleine teuere Bändchen hält bei weitem nicht was der Titel verspricht. Anstatt Leitfaden zur Promotion zu sein enthält es Abgeschriebenes über Mind-Mapping, Zeitmanagemt und Umgang mit Kritik. Fazit: Besser die Originale lesen (Buzan, Seiwert, Carnegie). Ein echter Fehlkauf!
Bewertung:  -
Die Autoren stellen den "Leidensweg" und die Hürden des Promotionsvorhabens in unorthodoxer, flüssig lesbarer Form eindrucksvoll dar. Das Werk ist gespickt mit auflockernden Zitaten und Bildern.Jeder Promovent sollte dieses Buch vor Aufnahme seiner Promotionstätigkeit gelesen haben. Diejenigen, die mit ihrem Promotionsvorhaben schon begonnen haben, werden viele bekannte Probleme, eindrucksvoll beschrieben, wiederfinden. Allerdings stört der Preis dieses Taschenbuches bei einer Textlänge von 139 Seiten ein wenig.
Bewertung:  -
Barbara Messing und Klaus-Peter Huber haben selbst promoviert. Sie kennen daher die Probleme und Schwierigkeiten der Doktoranden aus eigenen Erfahrungen. Was lag also näher, als einen Leit(d)faden für Promotionswillige zu schreiben ?! Es werden Fragen behandelt, die jedem Doktoranden unterkommen werden: Warum promovieren ? Wie finde ich ein Thema ? Wie gehe ich mit meinem Betreuer um ? Woher kommen die Ideen ? Wie schreibe ich meine Dissertation ? Ein wesentliches Problem bei der Promotion ist sicherlich, daß die Doktoranden nicht oder nur schlecht organisiert sind. Es gibt kaum Rückmeldung über die Erfahrungen anderer und somit steht man mit seinen Problemen und Fragen ziemlich allein da. Dieses Buch hilft, die eigene Situation zu klären und sich deutlich vor Augen zu führen, daß man eben doch nicht allein ist. Es gibt einem Tips an die Hand, um auftretende Probleme bei der Doktorarbeit anzugehen bzw. eventuell von vornherein auszuschließen. Der Untertitel "Leit(d)faden für Promotionswillige" ist daher mehr als treffend gewählt. Das kommentierte Literaturverzeichnis eröffnet dem Leser schließlich weitere Quellen zu dem Thema. Das Buch ist sehr zu empfehlen und führt sicherlich dazu, sich intensiv mit dem eigenen Promotionsvorhaben auseinanderzusetzen. Es sollte als Pflichtlektüre an promotionswillige Absolventen ausgeteilt werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Bewertung:  -
Kennen Sie das ? Bisher war alles so einfach, man wußte genau was man lernen muß, und jetzt sitzt man nach dem Examen / Diplom plötzlich da. Man weiß zwar, daß man promovieren will, fühlt sich aber wie vor einem riesigen Berg - und weiß gar nicht, wo man anfangen und aufhören soll. Man liest jeden Tag hunderte von Seiten und wird nur noch immer verwirrter und fragt sich: Wie genau läuft das eigentlich mit der Promotion ? Was muß ich beachten, wo bekomme ich Hilfe, wo gibt es Organisationen, die mir evtl. Tips geben können ? Was mache ich, wenn ich total durchhänge ? Wie finde ich einen Doktorvater, was muß ich bei der Veröffentlcihung beachten ? Zu all diesen (und mehr) Fragen gibt dieses Buch eine Antwort. Es hilft einem dabei, zumindest grob zu wissen, was vor einem liegt und was man alles berücksichtigen muß. Man hat endlich nicht mehr das Gefühl, völlig in der Luft zu hängen Man merkt an dem Buch, daß der Autor selber promoviert hat, und weiß, wovon er spricht. Das Buch ist ansprechend geschrieben, und allein der "freudsche Verschreiber" auf dem Deckblatt : Leid(t)faden für Promotionswillige trifft die Sache genau. Im Anhang des Buches sind noch mehrere Übersichten, an Hand derer der Leser selber kontrollieren soll, womit es zusammenhängt, wenn er lustlos ist und / oder nicht vorwärtskommt. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch, was einem dabei hilft, Licht in`s Dunkel zu bringen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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